Ornding und Kollapriel

Fritz Rautner: Mit 2 Siegen zum überlegenen Ginner-Cup-Gewinner

Zum Finale der Rennserie um den Ginner-Cup standen zwei kurze Rennen auf dem Programm: Ein Bergrennen in Kollapriel über 3,2 km und ein Zeitfahren in Ornding über 6,4 km. Am Berg setzten sich Fritz Rautner und Leopold Haselmann vom RSC Krems mit einer Gruppe vom relativ großen Feld ab, da bei diesem Rennen alle Master-Kategorien zusammen starteten. Rautner hielt das Tempo hoch, um einen Kontrahenten seiner Kategorie in Schach zu halten und fuhr ungefährdet zum Sieg, Haselmann wurde bei den Master 2 Dritter. Auch das Zeitfahren dominierte Rautner bei den Master 1.

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Ginner Cup – Zeitfahren Ornding

Fritz Rautner: Sieg zum Saisonabschluss
Bei Melk standen zwei kurze Rennen auf dem Programm: Ein Bergrennen über 3,2 km und ein Zeitfahren über 6,4 km. Am Berg setzte sich Fritz Rautner mit einem weiteren Fahrer souverän vom großen Feld ab und wurde 2. Seine Klasse im Zeitfahren demonstrierte er mit Platz 1 und Tagesbestzeit. Auf der Strecke mit 2 Wenden und 2 90°-Kurven zeigte er dabei, dass er nicht nur schnell fahren kann, sondern auch sein Zeitfahrrad perfekt beherrscht. In der Kombi-Wertung gewann er damit den Nibelungen-Cup.

Mit den Rennen wurde auch der Ginner-Cup, eine Rennserie über 13 Rennen für Master-Fahrer aus ganz Österreich, beendet. Auch hier holte sich Fritz Rautner bei den Master 1 ungefährdet den Sieg und damit das weiße Ginner-Leader-Trikot, in das er schon vorher gefahren war.

Manfred Koch, ebenfalls Master 1, kam im Ginner-Cup auf den 5. Rang. Das Bergrennen und das Zeitfahren beschloss er als 6. bzw. 5.

  • Fritz Rautner (8:39 min., 1. Rang Master 1)
  • Manfred Koch (9:11 min., 5. Rang Master 1)