ZF-CUP SPEED/ SEIBERSDORF 44

Das Speed Team des RSC Krems war auch beim 2. Bewerb des ZF-Cups wieder stark aufgestellt.

Aufgrund einer Baustelle wurde der Bewerb auf einer neuen Streckenführung über 44 km ausgetragen. Zusätzlich machten sehr windige Bedingungen mit Böen bis zu 40 km/h das Zeitfahren zu einer echten Herausforderung.

Gerhard Wögerer, Manfred Koch und Christian Suchanek trotzten den schwierigen Verhältnissen und konnten starke Leistungen sowie gute Ergebnisse einfahren.

Alexander Durstmüller und Roman Berger gingen erneut in der Paarzeitwertung an den Start – und das mit Erfolg:

SIEG mit über 3 Minuten Vorsprung!

Ein starkes Ergebnis für das gesamte Speed Team des RSC Krems!

„Wind, Taktik und Tempo – ein fordernder Renntag in Seibersdorf

Was für ein Unterschied innerhalb von 24 Stunden: Nach dem gestrigen Regenschauer mit teilweise sintflutartigen Regenfällen zeigte sich Seibersdorf heute von seiner deutlich freundlicheren Seite. Viel Sonne, ein paar Wolken und Temperaturen um 24 °C sorgten grundsätzlich für gute Rennbedingungen. Der frische Westwind hatte auch die unangenehme Schwüle des Vortages vertrieben.

Ganz ohne Herausforderung ging es aber natürlich nicht. Der Wind entwickelte sich zum eigentlichen Gegner des Tages. Böen bis zu 40 km/h aus Nordwest verlangten den Fahrerinnen und Fahrern einiges ab. Besonders leichte Athleten mit hohen Felgenprofilen am Vorderrad hatten stellenweise ordentlich zu kämpfen. Wer hier die Aero-Position halten wollte, brauchte neben Leistung auch eine ruhige Hand am Lenker.

Auch beim Paarzeitfahren waren – wie bereits beim Rennen vor zwei Wochen – wieder drei Teams am Start.

Am schnellsten harmonierten diesmal Berger & Durstmüller vom RSC KREMS. Sie absolvierten die 44,1 Kilometer in 1:08:41,25 Stunden und sicherten sich damit den Sieg im Paarzeitfahren.

Gerade bei den heutigen Windverhältnissen war die Abstimmung besonders wichtig. Im Windschatten ein paar Körner sparen, im richtigen Moment wechseln und trotzdem gemeinsam das Tempo hochhalten – genau darin liegt der Reiz dieser Disziplin.“

Kommentar vom Veranstalter